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Stadtverwaltung Müncheberg
Die Bürgermeisterin
Rathausstraße 1
15374 Müncheberg

Telefon: +49 (0)33432/810
Telefax: +49 (0)33432/81143

rathaus@stadt-muencheberg.de

Öffnungszeiten

Verwaltung
 Di.  09.00 - 12.00 Uhr
   13.00 - 18.00 Uhr
 Do.  13.00 - 16.00 Uhr

Bürgerbüro

 Mo. -
 Fr.
09.00 - 12.00 Uhr
 Di. 13.00 - 18.00 Uhr
 Do. 13.00 - 16.00 Uhr

Stadt Müncheberg von A-Z





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Tourismus-Info

Touristinformationen Stadt MÜNCHEBERG

                                                                                                         

Touristinformation
Ernst-Thälmann Str. 101
15374 Müncheberg
Tel. 033432 / 70931
E-Mail: touristinfo-muencheberg@freenet.de

Öffnungszeiten:

Mo, Die, Do,Fr 10 - 16  und Mi. 10 - 14, sowie von Mai - Oktober jeweils Samstags von 10 - 12 Uhr

Tourismusinformationen aus der Umgebung:

Kultur- und Tourismusamt Märkische Schweiz "Zum Alten Warmbad"
Sebastian-Kneipp-Weg 1
15377 Buckow (Märkische Schweiz)
Tel.: 033433/65982 oder 65983, Fax: 033433 65989
E-Mail: touristinfo@amt-maerkische-schweiz.de
www.maerkischeschweiz.eu



weitere Tourismusinformationen:

TourismusverbandSeenland Oder-Spreee.V.  Oderbruch-Tourismus Touristinformationen KOSTRZYN (Küstrin)

Touristische Informationen aus Müncheberg:

Alte Mühlen

OT Hermersdorf

Eichendorfer Mühle, historische Wassermühle am Stöbber, 1466 erstmals urkundlich erwähnt, auf idyllischen Wanderwegen sowohl von Hermersdorf als auch von Münchehofe zu erreichen

OT Müncheberg (Dahmsdorf)

Ruine einer alten Wassermühle, Münchehofer Straße 1a (rechts neben dem Wege nach Buckow) 1429 als Dahmsdorfer Mühle erstmals urkundlich erwähnt

OT Müncheberg

Bauhülle einer alten 1856 in Betrieb genommenen Dampfmühle (erb. 1857),die nach ihrem Brand 1913 auf Maschinenbetrieb umgerüstet wurde. Alter Antriebsmotor und andere Mühlenaggregate sind noch vorhanden

OT Münchehofe

Alte Mühle, historische Wassermühle am Abfluß des Großen Klobichsees, schon 1253 erstmals urkundlich erwähnt, über Wanderweg von Münchehofe und Buckow aus gut erreichbar. In der Nähe der Mühle am Wege von Münchehofe zur Mühle (links) Flugsanddüne. Hier wurden steinzeitliche Siedlungsspuren entdeckt (9000 Jahre v. Chr.) (Siehe Wanderwege)

 

Aussichtspunkte/Aussichtstürme

OT Müncheberg
  • vom 48m hohen Schinkelturm der St. Marienkirche bietet sich aus 104 m Höhe (NN) ein unvergessliches Bild der Stadt Müncheberg und der sie umgebenden reizvollen Landschaft.
  • Schöner Berg, rechts vom Tempelberger Weg Richtung Philippinenhof, mit 90 m (NN) höchste natürliche Erhebung der Umgegend mit einzigartigem Rundumblick.
  • "Bunkerberg" Marienfeld (89 m NN), Panoramablick auf Müncheberg und Umgebung

OT Müncheberg (Dahmsdorf)

unmittelbar am Ortausgang von Dahmsdorf Richtung Münchehofe bietet sich von der dortigen Höhe (75,7 m NN) ein eindrucksvoller Blick auf die Märkische Schweiz

OT Münchehofe

von der Seepromenade (Schau ins Land) kann man den wunderschönen Blick auf den Großen Klobichsee und die dunklen Wälder der Märkischen Schweiz genießen.

 

Denkmal (siehe auch Kriegsgräber)

OT Eggersdorf

"Kosakendenkmal" am Weg zwischen Eggersdorf u. Gölsdorf (1813)

OT Jahnsfelde

Denkmal 100 Jahre Befreiungskriege 1813-1913, Dorfstraße Nähe Eichplatz

OT Müncheberg (Dahmsdorf)

Ruine des Lebuser Ehrendenkmales, westlich von Dahmsdorf, nordöstlich der Bahnstrecke Buckow - Müncheberg

OT Müncheberg

  • OdF -Denkmal im Stadtpark am Berliner Tor
  • Jahndenkmal in der Promenade zum Schützenhaus
  • Denkmal für die Gefallenen des I. und II. Weltkrieges auf dem evangelischen Friedhof und auf dem Waldfriedhof
  • Denkmal für die Verstorbenen des Kriegsgefangenenlagers (I.Weltkrieg) in den Schinderfichten am Münchehofer Weg

 

Feldsteinbauten

OT Hermersdorf

interessantes Wohnhaus aus Feldsteinen in der Hauptstraße

OT Müncheberg

zahlreiche interessante Feldsteinscheunen im Tempelberger Weg und auf den Gütern und Ausbauten

 

Heimatverein

OT Müncheberg

  • Verein Heimatgeschichte, E.-Thälmann-Str. 9, Tel.:033432/375 Stadtführungen und Vorträge, Veröffentlichungen und Infos zur Orts-und Regionalgeschichte

 

Historische Baudenkmale

OT Müncheberg

  • mittelalterliche Stadtmauer, die den Stadtkern fast vollständig umschließt. Baubeginn im Jahre 1319. Länge 1800m ursprüngliche Höhe 6-7m, wichtigster Teil der mittelalterlichen Verteidigungsanlage der Stadt, bestehend aus Stadtmauer, zwei Stadttoren, die von je 2 Verteidigungstürmen und je einem mit Zugbrücke versehenen Vortor gesichert waren und zusammen mit 27 Weichhäusern in der Mauer und einem System von Gräben und Wällen die Stadt schützte. Die Stadtmauer ist nahezu komplett zu besichtigen
  • Berliner Torturm, auch "Pulverturm" genannt. Älterer der beiden Verteidigungstürme der Stadttore, etwa zeitgleich mit der Stadtmauer ab 1319 errichtet, Untergeschoß aus Feldsteinquadern (Mauerstärke 1,80m), spitzbogiger Durchgang aus dem Anfang des 20. Jh., die oberen Geschosse aus Backstein mit gepaarten Blenden und Pfeilergiebel. Im Mittelgeschoß Wachraum mit altem Zugang und Aborterker. Turm diente früher als Pulverlager und Gefängnis. Der Turm ist Teil der stadtge- schichtlichen Ausstellung und ist zu besichtigen.
  • Küstriner Torturm, wegen des Storchennestes auf seiner Spitze auch "Storchenturm" genannt. Auf Feuerverteidigung eingerichteter runder Turm aus dem 15. Jh. Untergeschoß aus unregelmäßig behauenen Feldsteinen (Mauerstärke 2,75m), Obergeschoß aus Backsteinen mit Zierfriesen, Kranzgesims und Zinnen, die von einer Kegelspitze überragt werden. Turm war Verteidigungsturm des Stadttores und diente gleichzeitig als Gefängnis. Im 19. Jh. Einbau der unteren Tür und Nutzung als Eiskeller. Auf der Südseite hängt eine massive Eichenholzkeule und darunter der Spruch: Wer seinen Kindern gibt das Brod und leidet selber Noth denn soll man schlagen mit dieser Keule todt. (Besichtigung des Untergeschosses nach Voranmel- dung in der Touristinformation möglich)

 

Historische Kirchen

OT Eggersdorf

Kirche, spätmittelalterlicher Bau aus Feldsteinen und Backsteinen, verputzt. Rechteckiger Chor mit spitzbogigem Portal auf der Südseite. Das breite Schiff ist im Westen erheblich verkürzt, was auf eine ursprünglich größere Anlage hindeuten könnte. Die Fenster Mitte 18. Jh., der vorgelagerte quadratische Westturm 1. Hälfte 19 Jh. (Wetterfahne von 1839). Kanzelaltar mit dem Bildern von Christi und den vier Evangelisten, gerahmt von dünnen Säulchen und ausgesägten Wangen, der Inschrift zufolge gefertigt von J.C.Martin 1746. Im Eingangsbereich Näpfchen und Rillen.

OT Hoppegarten

verputzter Backsteinbau in Saalform mit quadratischem Westturm aus dem Jahre 1714. Die Gebäudeecken und das Südportal durch Pilaster betont. Die Kirche ist im Inneren flach gedeckt mit Empore. Der ehemalige Kanzelaltar aus Holz, der laut Inschrift über der Zugangsöffnung im Jahre 1733 vom Tischler Christian Friedrich Sprung angefertigt und vom Buckower Maler Johann Barath bemalt wurde, ist bei der Rekonstruktion der Kirche ersetzt worden.

OT Hermersdorf

sauber gequaderter Feldsteinbau des späten 13. Jahrhunderts mit Schiff und eingezogenem quadratischem Chor. Westturm mit Zeltdach und spitzbogigem Westportal mit 3fach abgestufter Backsteinlaibung - spätmittelalterlich. In der Ostwand des Chores die 3 schmalen ursprünglichen Fenster erkennbar. Das Innere nach Kriegsschäden wiederhergestellt.

OT Jahnsfelde

Flachgedeckter rechteckiger Feldsteinbau mit leicht eingezogenem Westturm, im Kern mittelalterlich. Vom Ursprungsbau das vermauerte Spitzbogenportal und die kleinen rundbogigen Schallöffnungen des Westturmes erhalten. Umfassende Erneuerung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Veränderung der Fenster, Einbau eines Westportales und Zufügung der Turmgiebel in neugotischer Form. Im Inneren Wappenepitaph aus Sandstein Christian von Pfuel † 1593, Altar und Kanzel 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts

OT Müncheberg

Stadtpfarrkirche St. Marien, geht mit ihren ältesten, aus regelmäßig behauenen Granitquadern hergestellten Mauerresten auf eine in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete, ehemals als Langhaus, breit vorgelagertem Westturm und nach Süden abweichendem, eingezogenen gerade geschlossenen Chores bestehende Anlage zurück. Im 15. Jahrhundert Umbau zur 2schiffigen Backsteinhalle mit Sterngewölben auf zwei eingestellten Achteckpfeilern und Anfügung eines 7seitigen polygonalen Abschlusses am Chor. An Schiff und Chor hohe dreiteilige Spitzbogenfenster und Strebepfeiler. Der Turm, nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel vom Schiff 4,20m abgerückt und durch eine, mit hohem Spitzbogen geöffnete Vorhalle mit der erhaltenen Ostwand des mittelalterlichen Turmes verbunden. Originelles Glockengeschoss mit Ecktürmchen von steinernem Kegelhelm bekrönt. Bei Kämpfen um die Stadt 1945 wurden Schiff und Turm schwer zerstört und brannten aus. Erste bescheidene Restaurierungen am Turm folgten 1953 und 1968. Der komplexe Wiederaufbau auf Initiative des 1991 gegründeten Fördervereins zum Wiederaufbau der Kirche erfolgte dann im Zeitraum von 1992 - 1997. Dabei wurde die Ruine der gotischen Hallenkirche überdacht und erhielt einen modernen, architektonisch einzigartigen Einbau. Er beherbergt die Stadtbibliothek, einen zusätzlichen Sitzungssaal, Büros, sowie Sanitärräume und eine Küche. Wie ein Schiffsrumpf schmiegt sich dieses eingebaute Haus an die Nordwand des Kirchenschiffes. Die Raumwirkung der gotischen Kirche ist trotz des modernen Einbaus erhalten geblieben und die Wände des überdachten und beheizbaren Raumes erzählen eindrucksvoll von der Geschichte dieses Gebäudes. Der freistehende fast 50m hohe Westturm ist als Aussichtsturm nutzbar und bietet denen, die ihn bis zur Aussichtsplattform erstiegen haben, einen unvergeßlichen Blick über die Stadt und die sie umgebende reizvolle Landschaft. Alle Räume werden für weltliche und kirchliche Zwecke genutzt und können auch für Tagungen, Empfänge und private Veranstaltungen gemietet werden. Unterhalten wird das Gebäude nach einem bis heute einzigartigen Nutzungsmodell. Gleichberechtigt wird es von der evangelischen Kirchengemeinde, der Stadt Müncheberg und dem Förderverein Stadtpfarrkirche St. Marien, Müncheberg, verwaltet und genutzt, die zu diesem Zweck eine Betreibergesellschaft mbH gegründet haben. Informationen und Anmeldung für Führungen und Turmbesteigung Stadtpfarrkirche Müncheberg, Betreibergesellschaft,
E.-Thälmann-Str. 52, Tel.:033432/72806
Förderverein Stadtpfarrkirche, St. Marien, Pestalozzistraße 9, Tel.: 033432/ 517

OT Müncheberg (Dahmsdorf)

überputzter Feldsteinbau mit nahezu quadratischem Langhaus und eingezogenem, gerade geschlossenen Chor, 2. Hälfte des 13. Jahrhundert. Der quadratische Backsteinturm mit Pyramidendach wahrschl. Anfang des 17. Jahrhunderts. Vermauerte spitzbogige Südtür früher wahrscheinlich mit vorgelagertem Raum.

OT Münchehofe

Interessanter Feldsteinbau aus der 2. Hälfte des 13.Jahrhunderts, bestehend aus kurzem Schiff und eingezogenem Rechteckchor mit einem kleinen aufgesetzten, ursprünglich verschieferten Westturm mit Pyramidendach. In der Ostwand spitzbogige Fenstergruppe, 2 originale spitzbogige Fenster auch in den Wänden des Schiffes, außerdem je ein Portal auf der Südseite von Schiff (vermauert) und Chor. Das kleine quadratische Schiff ist durch einen tief herabgezogenen Spitzbogen zum Chor geöffnet. Spätgotischer Flügelaltar um 1520, im Mittelschrein Madonna auf der Mondsichel zwischen dem hl. Georg und einem hl. Bischof, in den Flügeln die hl. Margarete und Anna selbdritt. (1958 restauriert, z.Zt. in den Dom in Fürstenwalde ausgelagert) Informationen zur Kirche über den Förderverein Restaurierung der Münchehofer Kirche, Seestraße 2, 15374 Münchehofe, Tel.:033432/8736

OT Obersdorf

Granitquaderbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, bestehend aus Schiff und eingezogenem rechteckigen Chor mit westlichem Dachturm mit ursprünglich barocker achteckiger Dachhaube, und Portalvorbau an der Südseite des Chores. An der Ostwand 3 schmale spitzbogige alte Fensteröffnungen. Kirche 1945 zerstört und 1959 wieder aufgebaut.

OT Trebnitz

einschiffiger, flachgedeckter Putzbau mit neugotischen Formen und eingezogenem Turm über der Eingangsfront im Osten. Turm mit spitzbogigem Eingangsportal und flankierenden Türmchen im unteren Geschoß. In den oberen Geschossen durch spitzbogige Blend-und Maßwerksfenster geschmückt.

 

Historische Schlösser und Herrenhäuser

OT Jahnsfelde

Neugotischer Backsteinbau von 1871. Nur der verputzte 7achsige Mitteltrakt im Kern wohl 17. Jahrhundert. Sehenswertes Kreuzgratgewölbe im Kellergeschoß, umgebaut um 1800, nach 1991 umfangreiche Instandsetzung im Innenbereich.

OT Trebnitz

Aufwendig restaurierter stattlicher neubarocker Putzbau, der zu Beginn des 20.Jhd. unter Einbeziehung einer älteren Anlage errichtet wurde.

 

Historische technische Denkmale

OT Hermersdorf

Eichendorfer Mühle, (siehe Mühlen)

OT Müncheberg

Bahnhof Dahmsdorf, Bahnhofsgebäude und Bahnhofsanlage, insb. alte Signalbrücke am Bahnübergang nach Dahmsdorf

OT Trebnitz

Kalkbrennerei mit einem alten Kalkbrennofen (am Bahnübergang)

 

Informationen

OT Müncheberg

Touristinformation Stadt Müncheberg, E.- Thälmann-Str. 101, im Torwächterhaus
Tel.:033432/ 70931 , Fax: 033432/73817
e-mail: touristinfo@stadt-muencheberg.de

 

Jugendumwelthaus

OT Müncheberg
NABU Deutschland e.V., OG Müncheberg, Fürstenwalderstr. 1A,
Tel.: 033432/ 89448

 

Museum

OT Müncheberg

Ständige stadtgeschichtliche Ausstellung im Torwächterhaus und Torturm des Berliner Tores, E. Thälmann Str.101
Tel. 033432/70931, Fax: 033432/73817
e-mail: touristinfo@stadt-muencheberg.de

Die Ausstellung vermittelt einen anschaulichen Überblick über die Entwicklung Münchebergers in den 770 Jahres ihres Bestehens.
Zeitweise Sonderausstellungen auch im Außenbereich und im Turm
Täglich auch an den Wochenenden geöffnet.

 

Naturdenkmale (Auswahl)

OT Jahnsfelde
  • Zahlreiche Bäume im Gutspark, u.a. Hängebuche, Holländische Linde, Eiche, Schwarzkiefer, Gurkenmagnolie, Platane, Schwarznuß, Lebensbaum, Ginko

OT Müncheberg

  • Platane im Stadtpark und Silberweide im Stadtpark
  • Roßkastanien und Spitzahorn entlang der Promenade der Stadtmauer
  • Maulbeerbaumreihe rechts hinter dem Bahnübergang Richtung Dahmsdorf

OT Münchehofe

  • Flugsanddüne links am Weg von Münchehofe zur Alten Mühle (Richtung Buckow)

OT Trebnitz

  • Zahlreiche Bäume im Gutspark, u.a. Ginko, Tulpenbaum, Schwarz Erle, Säulen Eiche

 

Naturschutzgebiete (Auswahl)

  • Stobbertal,
    Fließgewässer mit Feuchtwiesen, Auenwaldresten und Quellgebieten in einem natürlich bzw. naturnahem Zustand mit Schlucht und Hangwälder und Trockenrasen mit einer äußerst reichhaltigen Flora und Fauna
  • Klobichsee,
    einzigartiger Landschaftsraum mit Waldmooren, Waldsümpfen und Trockenhängen. Lebensraum für den bestandsbedrohten Bitterling und zahlreiche seltene Orchideen.
  • Gumnitz und Großer Schlagenthinsee,
    in Verlandung befindlicher See mit Feuchtwiesen und Erlenbruchwäldern sowie aufgelassener Torfstich (See) mit Niederrungsmoor. 130 Vogelarten und zahlreiche Schmetterlinge u.a. 41 Tagfalter)

 

Parkanlagen

OT Jahnsfelde

Gutspark zahlreichen interessanten und seltenen Bäumen

OT Müncheberg

  • Stadtpark mit Platane, Silberweide, Trauerweide, Roßkastanie u.a.
  • Schützenhauspark mit Naturkundlichem Tiergarten

OT Trebnitz

Schloßpark u.a. mit Ginko, Tulpenbaum, Schwarz Erle, Säulen Eiche.
Info über Bildungs- und Begegnungszentrum Schloß Trebnitz e.V., Platz der Jugend 6, Tel.: 033477/ 519-0

 

Radwege/Radwanderwege

Überregional Rehfelde-Buckow-Münchehofe- Obersdorf-Trebnitz R1
Radwanderweg R1 größtenteils be- bzw. verfestigt, teilweise als Radweg ausgebaut

Örtliche Routenvorschläge

  • Müncheberg-Eggersdorf-Gölsdorf-Buchholz-Steinhöfel-Tempelberg-Müncheberg
  • Müncheberg-Obersdorf-Hermersdorf-Karlsdorf-Altfriedland- Neuhardenberg-
    Platkow-Gusow- Altrosenthal- Görlsdorf- Worin- Trebnitz- Müncheberg
    (Überregionaler Radweg)
  • Müncheberg-Bahnhof- längs der Buckower Bahn-Buckow-Buckow um den Schermützelsee- längs des Stöbbers-Drei Eichen- Hermersdorf-Wulkow- Trebnitz-Müncheberg
  • Jahnsfelde-Marxdorf-Komturei Lietzen-Neuentempel- Diedersdorf-Worin-Trebnitz-Jahnsfelde
  • Trebnitz- Altrosenthal- Platkow- Letschin- Neuhardenberg- Hermersdorf- Obersdorf-Trebnitz

 

Umwelthaus

OT Müncheberg,
NABU Deutschland e.V., OG Müncheberg, Fürstenwalderstr. 1A,
Tel.: 033432/ 89448

 

Waldlehrpfade

OT Müncheberg/Stadtwald
(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

Waldlehrpfad Abschnitt A1, Länge 2,8km., Rückweg 1,7km Ausgangspunkt ist der Waldparkplatz an der B1/5 im Westen der Stadt an der Ringstraße.
Dort gibt eine große Orientierungstafel einen Überblick über den Wegeverlauf. 28 Mehrfach- und Einzelwegweiser mit Kilometerangabe an 12 Standorten bringen Sie sicher zum Ausgangspunkt zurück. Alle 500m laden Ruhebänke zum Verweilen ein und über 100 handbemalte Erklärungs-und Anschauungstafeln, sowie Hinweisschilder machen die Wanderung zu einem naturnahen Erlebnis. Der beschriebene Abschnitt ist sowohl für Einzelwanderer, als auch für Wandergruppen, Familien, Schulklassen und auch für Senioren geeignet (soweit keine Gehbehinderung vorliegt).

 

Wanderwege

OT Eggersdorf

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Eggersdorf-Rundweg (Örtlicher Wanderweg)
  • Eggersdorf-Kosakendenkmal-Gölsdorf-Schönfelde-Eggersdorf (Überörtlicher Wanderweg)
  • Eggersdorf- (Überörtlicher Wanderweg)
  • Eggersdorf-Schönfelde (Überörtlicher Wanderweg)
  • Eggersdorf-Stadtforst Müncheberg (Überörtlicher Wanderweg)
OT Hermersdorf

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Hermersdorf-Birkensee (Örtlicher Wanderweg)
  • Hermersdorf-Lapnower Mühle (Örtlicher Wanderweg
  • Hermersdorf-Kleine Heide (Örtlicher Wanderweg)
  • Hermersdorf-Staffsee (Örtlicher Wanderweg)
  • Hermersdorf-Eichendorfer Mühle (Überörtlicher Wanderweg)
  • Hermersdorf-Ortswanderung (Örtlicher Wanderweg)
OT Hoppegarten

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Hoppegarten-Maxsee (Örtlicher Wanderweg)
OT Jahnsfelde

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Jahnsfelde-Haselheide (Örtlicher Wanderweg)
  • Jahnsfelde-Talheide (Örtlicher Wanderweg)
  • Jahnsfelde-Rohrfichten (Örtlicher Wanderweg)
  • Jahnsfelde-Trebnitz(Überörtlicher Wanderweg)
  • Jahnsfelde-Bauernsee-Krummer See (Überörtlicher Wanderweg)

OT Müncheberg

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Bahnhof Müncheberg/Dahmsdorf- Schlagenthin-Hoppegarten Müncheberg ca. 22km
  • Wanderung um die Stadtmauer. Ausgangspunkt Touristinformation
  • Münchehofer Weg-Fauler See-Schinderfichten-Dahmsdorf-Schlagenthin-Gumnitz-Stadtwald Müncheberg

OT Münchehofe

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Münchehofe-Eichendorfer Mühle,Weg Hermersdorf-Münchehofe, Wegemarkierung grüner Punkt auf weißem Schild, Gesamtlänge ca: 10km.
  • Münchehofe-Alte Mühle-Drei Eichen-Großer Klobichsee-Münchehofe
  • Münchehofe-Klobichsee Wegmarkierung Gelber Punkt
  • Wanderung durch das Naturschutzgebiet Klobichsee
  • Mühlenwanderung, Markierung Gelber Punkt (Gebietswanderung)
  • Wanderung im Naturschutzgebiet Stobbertal

OT Obersdorf

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)
(! sämliche Wanderwege sind nicht markiert !)

  • Obersdorf- Wanderungen um den Haussee/Vordersee (Örtlicher Wanderweg ca. 9km)
  • Obersdorf-Wanderungen um den Haussee/Hintersee (Örtlicher Wanderweg ca. 7,5km ; z.Z. nicht möglich)
  • Obersdorf-Brigittenhof-Dahmsdorf-Obersdorf (Hauptwanderweg ca. 21km)
  • Obersdorf-Dahmsdorf-Münchehofe-Obersdorf (Hauptwanderweg)
  • Obersdorf-Krähenberg (Örtlicher Wanderweg)
  • Obersdorf-Hermersdorf-Eichendorfer Mühle-Münchehofe Obersdorf (Hauptwanderweg)
  • Obersdorf-Hermersdorf-Münchehofe-Obersdorf (Überörtlicher Wanderweg)
  • Obersdorf-Eberkuten (Örtlicher Wanderweg)
  • Obersdorf-Pilzweg (Örtlicher Wanderweg)

OT Trebnitz

(Karte und Beschreibungen über Touristinfo Müncheberg)

  • Trebnitz-Jungfernheide (Örtlicher Wanderweg)
  • Trebnitz-Schloßpark (Örtlicher Wanderweg)
  • Trebnitz-Wendtsee (Örtlicher Wanderweg)
  • Trebnitz-Teufelssee (Örtlicher Wanderweg)