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Stadtverwaltung Müncheberg
Die Bürgermeisterin
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15374 Müncheberg

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Telefax: +49 (0)33432/81143

rathaus@stadt-muencheberg.de

Öffnungszeiten

Verwaltung
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OT Müncheberg





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Ortsteil Müncheberg
Tourismus und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten:

Ausstellung im TorwächterhäusschenTouristinformation/ Ständige Stadtgeschichtliche Ausstellung im Torwächterhaus und Torturm des Berliner Tores, E.-Thälmann-Str. 101, Tel.: 033432/70931; E-Mail: touristinfo-muencheberg@freenet.de vermittelt einen kleinen, aber anschaulichen Überblick über die Entwicklung der Stadt in den fast 800 Jahren ihres Bestehens.
Zeitweise Sonderausstellungen im Hofbereich.

Öffnungzeiten: Mo, Di, Do, Fr von 10:00 - 16:00 Uhr; Mi von 10:00 - 14:00 Uhr; zusätzlich von Mai - Oktober Samstags von 10:00 - 12:00 Uhr

 

Zahlreiche interessante Feldsteinscheunen im Tempelberger Weg und auf den Gütern und Ausbauten.

Stadtmauer und Türme Müncheberger Stadtmauer
Mittelalterliche Stadtmauer, die den Stadtkern fast vollständig umschließt. Baubeginn im Jahre 1319. Länge 1800 m, ursprüngliche Höhe 6-7 m, wichtigster Teil der mittelalterlichen Verteidigungsanlage der Stadt, bestehend aus Stadtmauer, zwei Stadttoren, die von je 2 Verteidigungstürmen und je einem mit Zugbrücke versehenen Vortor gesichert waren und zusammen mit 27 Weichhäusern in der Mauer und einem System von Gräben und Wällen die Stadt schützte. Die Stadtmauer ist nahezu komplett zu besichtigen.

Berliner Torturm, auch "Pulverturm" genannt. Älterer der beiden Verteidigungstürme der Stadttore, etwa zeitgleich mit der Stadtmauer ab 1319 errichtet, Untergeschoß aus Feldsteinquadern (Mauerstärke 1,80 m), spitzbogiger Durchgang aus dem Anfang des 20. Jh., die oberen Geschosse aus Backstein mit gepaarten Blenden und Pfeilergiebel. Im Mittelgeschoß Wachraum mit altem Zugang und Aborterker. Turm diente früher als Pulverlager und Gefängnis. Der Turm ist Teil der stadtgeschichtlichen Ausstellung und ist derzeit nicht zu besichtigen.

 

Küstriner Torturm in MünchebergKüstriner Torturm, wegen des Storchennestes auf seiner Spitze auch "Storchenturm" genannt. Auf Feuerverteidigung eingerichteter runder Turm aus dem 15. Jh. Untergeschoß aus unregelmäßig behauenen Feldsteinen (Mauerstärke 2,75 m), Obergeschoß aus Backsteinen mit Zierfriesen, Kranzgesims und Zinnen, die von einer Kegelspitze überragt werden. Turm war Verteidigungsturm des Stadttores und diente gleichzeitig als Gefängnis. Im 19. Jh. Einbau der unteren Tür und Nutzung als Eiskeller. Auf der Südseite hängt eine massive Eichenholzkeule und darunter der Spruch: Wer seinen Kindern gibt das Brod und leidet selber Noth denn soll man schlagen mit dieser Keule todt. (Besichtigung des Untergeschosses nach Voranmeldung in der Stadtinformation möglich)

 

 

Müncheberger Stadtpfarrkirche St. MarienKirche
Die Stadtpfarrkirche St. Marien, geht mit ihren ältesten aus regelmäßig behauenen Granitquadern hergestellten Mauerresten auf eine in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete, ehemals aus Langhaus, breit vorgelagertem Westturm und nach Süden abweichendem, eingezogenen gerade geschlossenen Chores bestehende Anlage zurück. Im 15. Jahrhundert Umbau zur 2 schiffigen Backsteinhalle mit Sterngewölben auf zwei eingestellten Achteckpfeilern und Anfügung eines 7-seitigen polygonalen Abschlusses am Chor. An Schiff und Chor hohe dreiteilige Spitzbogenfenster und Strebepfeiler. Der Turm, nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel von Schiff 4,20 m abgerückt und durch eine mit hohem Spitzbogen geöffneten Vorhalle mit der erhaltenen Ostwand des mittelalterlichen Turmes verbunden. Originelles Glockengeschoß mit Ecktürmchen von steinernem Kegelhelm bekrönt. Bei Kämpfen um die Stadt 1945 wurden Schiff und Turm schwer zerstört und brannten aus. Erste bescheidene Restaurierungen am Turm folgten 1953 und 1968. Der komplexe Wiederaufbau auf Initiative des 1991 gegründeten Fördervereins zum Wiederaufbau der Kirche dann im Zeitraum von 1992 - 1997. Dabei wurde die Ruine der gotischen Hallenkirche überdacht und erhielt einen modernen, architektonisch einzigartigen Einbau. Er beherbergt die Stadtbibliothek, einen zusätzlichen Sitzungssaal, Büros, sowie Sanitärräume Stadtpfarrkirche (Innenansicht)und eine Küche. Wie ein Schiffsrumpf schmiegt sich dieses eingebaute Haus an die Nordwand des Kirchenschiffes. Die Raumwirkung der gotischen Kirche ist trotz des modernen Einbaus erhalten geblieben und die Wände des überdachten und beheizbaren Raumes erzählen eindrucksvoll von der Geschichte dieses Gebäudes. Der freistehende fast 50 m hohe Westturm ist als Aussichtsturm nutzbar und bietet denen, die ihn bis zur Aussichtsplattform erstiegen haben, einen unvergeßlichen Blick über die Stadt und die sie umgebende reizvolle Landschaft. Alle Räume werden für weltliche und kirchliche Zwecke genutzt und können auch für Tagungen, Empfänge und private Veranstaltungen gemietet werden. Unterhalten wird das Gebäude nach einem bis heute einzigartigen Nutzungsmodell. Gleichberechtigt wird es von der evangelischen Kirchengemeinde, der Stadt Müncheberg und dem Förderverein Stadtpfarrkirche St. Marien, Müncheberg, verwaltet und genutzt, die zu diesem Zweck eine Betreibergesellschaft mbH gegründet haben. Informationen und Anmeldung für Führungen und Turmbesteigung Stadtpfarrkirche Müncheberg, Betreibergesellschaft, E.-Thälmann-Str. 52, Tel: 033432/72806,
Förderverein Stadtpfarrkirche, St. Marien, Pestalozzi Str.9, Tel.: 033432/517 (p),
Externer Link: www.stadtpfarrkirche-muencheberg.de

 

  • Naturkundlicher Tiergarten MünchebergNaturkundlicher Tiergarten am Schützenhauspark in der Karl Marx Straße
  • Bahnhof Dahmsdorf, Bahnhofsgebäude und Stadtpark in MünchebergBahnhofsanlage, insbesondere alte Signalbrücke
  • Bauhülle einer alten 1856 in Betrieb genommenen
  • Dampfmühle (erb. 1857), die nach ihrem Brand 1913 auf Maschinenbetrie umgerüstet wurde. Alter Antriebsmotor und andere Mühlenaggregate sind noch vorhanden.
  • Ruine einer alten Wassermühle, Münchehofer Straße 1a (rechts neben dem Wege nach Buckow), 1429 als Dahmsdorfer Mühle erstmals urkundlich erwähnt, Einstellung des Mühlenbetriebes im I.Drittel des 20. Jahrhunderts
  • Zahlreiche interessante Feldsteinscheunen im Tempelberger Weg und auf den Gütern und Ausbauten.

 

 

Blick von der Stadtpfarrkirche St. Marien auf den "Küstriner Torturm"Gedenkstätten und Denkmale

Jahndenkmal in der Promenade parallel zur Karl - Marx - Straße

Denkmal für die Gefallenen des I. und II. Weltkrieges auf dem evangelischen Friedhof
Denkmal für die Gefallenen des II. Weltkrieges auf dem Waldfriedhof

Denkmal für die Verstorbenen des Kriegsgefangenenlagers
(I. Weltkrieg) in den Schinderfichten am Münchehofer Weg

Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus, E.-Thälmann-Str., Stadtpark
Gedenkstätte für die bei den Kämpfen um Müncheberg gefallenen sowjetischen Soldaten, Karl-Marx-Straße



Jüdischer Friedhof, Eggersdorfer Weg

 

Alte Mühle und Waschbanksee MünchebergAussichtspunkte

Vom 48 m hohen Schinkelturm der St. Marienkirche bietet sich aus 104m Höhe (NN) ein unvergessliches Bild der Stadt Müncheberg und der sie umgebenen reizvollen Landschaft.

Schöner Berg, rechts vom Tempelberger Weg Richtung Philippinenhof, mit 90 m (NN) höchste natürliche Erhebung der Umgegend mit einzigartigem Rundumblick.

"Bunkerberg" Marienfeld (89 m NN), Panoramablick auf Müncheberg und Umgebung