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3G Regel - für ALLE Sitzungen der Stadt Müncheberg

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Aufgrund der aktuellen Verordnungen gilt ab sofort die 3G-Regel für alle Sitzungen der Stadt Müncheberg.

Dies gilt für folgende Gremien inkl. der Sitzungsstandorte:

  • Stadtverordentenversammlung
  • Hauptausschuss
  • Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Tourismus
  • Ausschuss für für Bauen, Ortsentwicklung, Klimaschutz und Umwelt
  • Ausschuss für für Soziales, Bildung und Jugend, Kultur, Vereine
  • Ausschuss für Grundschul- und Hortneubau

 

Das heißt, die Mitglieder:innen der Stadtverordnetenversammlung und Besucher:innen dürfen die Sitzungsstandorte grundsätzlich nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und einen der folgenden Nachweise erbringen:

 

  • Impfnachweis i.S. von § 2 Nr. 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, d.h. einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, wobei die Schutzimpfung mit einem oder mehreren durch das Paul-Ehrlich-Institut anerkannten Impfstoffen in der für eine vollständige Schutzimpfung erforderlichen Anzahl erfolgt ist und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind bzw. bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfdosis besteht;
  • Genesenennachweis i. S von § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, d.h. einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wobei die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels PCR-Test (oder vergleichbar) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt;
  • Testnachweis i.S. von § 2 Nr. 7 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, d.h. einen Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wobei die zugrundeliegende Testung durch zugelassene In-vitro-Diagnostika erfolgt ist, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt sind und die zugrundeliegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt. Nach § 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung ist es nicht erforderlich, dass die Testung in einem Testzentrum o.ä. durchgeführt worden ist. 

 

Zusätzlich ist darüber hinaus ein Testnachweis möglich, der auf einem PCR-Test beruht. In diesen Fällen darf die Testung abweichend maximal 48 Stunden zurückliegen.


Weiterhin gelten die bekannten Hygieneregeln (die Einhaltung des Abstandgebotes und das Tragen einer medizinischen Maske).

 

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