"Unsere Mission ist es,

Wirkungszusammenhänge in Agrarlandschaften zu erklären

und mit exzellenter Forschung der Gesellschaft die Wissensgrundlage

für eine nachhaltige Nutzung von Agrarlandschaften bereitzustellen."

(ZALF) e.V.


 

 

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg, eine Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft​

Agrarlandschaften sind im Gegensatz zu Naturlandschaften durch ihre Nutzung und ihre Nutzer geprägt. Die Forschung am ZALF umfasst daher auch die gesellschaftlichen Ansprüche an Agrarlandschaften und die Wirkung ihrer Nutzung. Verstärkt adressiert das ZALF mit seiner Forschung wesentliche gesellschaftliche Herausforderungen im Kontext von Agrarlandschaften, wie beispielsweise Klimawandel, Ernährungssicherheit oder Schutz der Biodiversität.

Gemäß seiner Satzung dient das ZALF „dem Gemeinwohl durch die Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen an betroffene Bevölkerungs-, Fach- und Wirtschaftskreise“. Die ZALF-Forschung steht ausdrücklich für das Wechselspiel von wissenschaftlicher Exzellenz und gesellschaftlicher Relevanz.

 

Trägerschaft und Rechtsform

Das ZALF ist eine Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins.

Die Finanzierung erfolgt zu je 50 % durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK). ​